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Zurück zur Übersichtein Lied zurück Übersicht - deutsche Lieder ein Lied vor

46. 1000 und eine Nacht direkt zu den Akkorden

1.Strophe:
Du wolltest dir bloß den Abend vertreiben und nicht grad allein gehn und riefst bei mir an,
wir waren nur Freunde und wolltens auch bleiben, ich dacht nicht im Traum, dass was passieren
kann. Ich weiß nicht, wie ewig wir zwei uns schon kennen. Deine Eltern sind mit meinen damals
Kegeln gefahrn, wir blieben zu Haus, du schliefst ein vorm Fernsehn, wir warn wie Geschwister in
all den Jahr'n.

Refrain:
Tausend mal berührt, tausend mal ist nix passiert;
Tausend und eine Nacht und es hat Zoom gemacht.

2. Strophe:
Erinnerst du dich, wir ha'm Indianer gespielt, und uns an Fasching in die Büsche versteckt,
was war eigentlich los, wir ha'm nie was gefühlt, so eng nebeneinander und doch gar nix
gescheckt, war alles logisch, wir kennen uns zu lange, als dass aus uns nochmal irgentwas
wird. Ich wusst wie dein Haar riecht und die silberne Spange, hatt' ich doch schon
tausendmal beim Tanzen berührt.

3. Strophe:
Wie viele Nächte wusst ich nicht was gefehlt hat, wär nie drauf gekommen, denn das warst
ja du, und wenn ich dir oft von meinen Problemen erzählt hab, hätt' ich nie geahnt, du
warst der Schlüssel dazu. Doch so aufgewühlt hab' ich dich nie gesehn, du liegst neben
mir, und ich schäm mich fast dabei, was war bloß passiert, wir wollten tanzen gehen, alles
war so vertraut und jetzt ist alles neu.

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